Janom Steiner Barbara

Barbara
Janom Steiner
Rechtsanwältin, Executive MBA / Regierungsrätin
1963
Chur
verheiratet
BDP
Regierungsrätin bisher


Haben Sie ein Lebensmotto, wenn ja welches?
"Akzeptiere oder verändere."

In welchem Umfeld bewegen Sie sich:
Familien-, Erwerbs- und/oder ehrenamtliche Tätigkeit?

  • Familie / Kinder: Ich bin glücklich mit Rolf Steiner verheiratet und habe ein Katzenkind.
  • Berufstätigkeit / Pensum: Als Regierungsrätin habe ich ein Vollzeitpensum.
  • Ehrenamtliche Tätigkeit: Hierfür bleibt leider wenig Zeit. Ich nehme derzeit Einsitz in drei Stiftungen: Familie Georg Aliesch-Davatz Stiftung, Stiftung Stavros S. Niarchos und Winterhilfe Graubünden.
Beschreiben Sie uns Ihren politischen Werdegang – Ihre Motivation:
2000-2007 Präsidentin der damaligen SVP Graubünden
2003-2008 Grossrätin für den Kreis Chur
2003-2008 Mitglied der Geschäftsprüfungskommission, Präsidium der GPK 2006/2007
Seit 1. Mai 2008 Regierungsrätin (BDP) des Kantons Graubünden. Zuerst im Departement für Justiz, Sicherheit und Gesundheit. Seit 1. März 2012 Vorsteherin des Departementes für Finanzen und Gemeinden
 
Was möchten Sie als Regierungs- oder Grossrätin bewegen?
Aktiv die Rahmenbedingungen für unseren Kanton mitgestalten.
 
Wo sind Ihre Schwerpunkte?
Meine Schwerpunkte ergeben sich aus meiner Tätigkeit als Vorsteherin des Departementes Finanzen und Gemeinden. Dies sind zum Beispiel die Umsetzung der Gebietsreform mit der Erarbeitung der Anschlussgesetzgebung, die Umsetzung der Finanzausgleichsreform bei einer Annahme der Vorlage, die Weiterführung der Gemeindereform mit zahlreichen Fusionsprojekten und die Erhaltung und punktuelle Verbesserung der Konkurrenzfähigkeit des Steuerstandortes Graubünden.
 
Haben Sie (politische) Vorbilder?
Nelson Mandela
 
Was heisst Gleichstellung für Sie und was brauchen wir um die Gleichstellung in Graubünden zu fördern?
Gleichstellung bedeutet für mich Gleichberechtigung und Chancengleichheit.
Gleichstellung setzt eine entsprechende politische Partizipation voraus. Darum braucht es mehr Frauen in der Politik.